Freudenstädter Selbsthilfeprojekt
    Freudenstädter Selbsthilfeprojekt                                                    

Qualitätssicherung

Strukturqualität

Die Strukturqualität wird in unserem Projekt durch folgende Maßnahmen gesichert:

  • Durch Personenzentrierung werden zielgruppenübergreifende und bereichsübergreifende Hilfen gesichert.

  • Durch die gegenseitige Komplementarität zwischen professioneller und bürgerlicher Unterstützung werden Ressourcen für die verbesserte Qualität frei (billiger und effektiver).

  • Der Erfolg der Inklusion wird unter zwei Aspekten bewertet:

    • objektiv: als Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

    • subjektiv: Erreichen des Zugehörigkeitsgefühls

  • Die methodologische Verbindung zwischen der Sozialraumorientierung und dem motivierenden Einsatz soll die Verbesserungen der Lebensbedingungen der Nutzer sichern.

  • Gemeinsam getragene Verantwortung soll das Gefühl der sozialen Akzeptanz vermitteln.

Prozessqualität

Die Prozessqualität sehen wir durch folgende Merkmale unserer Arbeit als gesichert:

  • systematische Analyse der Lebensbedingungen

  • Ist-Soll Analyse" soll den Prozesscharakter der Hilfen und die gewünschte Veränderung in den Lebensumständen oder der Weiterentwicklung des Nutzers als Ziel festlegen und kontrollierbar machen.

  • Freiwilligkeit und Selbstbestimmung als ein wichtiges Merkmal der Einzelfallarbeit soll zu einer Aktivierung der Eigenpotenziale führen und die völlige Autonomie in der Zukunft sichern.

  • Persönliche und inhaltliche Kontinuität wird durch die „Pool-Ideologie" als Bezugssystem gewährleistet.

Ergebnisqualität

Die Ergebnisqualität sehen wir generell als gesichert, wenn die Teilhabe des Hilfesuchenden in allen Bereichen des Lebens gewährleistet ist und der Betroffene selbst sich akzeptiert und angenommen fühlt. Zu dieser übergeordneten Qualität führen aus unserer Sicht die folgenden Zwischenstufen:

  • Lebensqualität in den folgenden Teilbereichen verbessern oder sichern:

    • materielle Not beseitigen bzw. materielle Existenz absichern

    • Beschäftigung/Tagesstruktur organisieren

    • Autonomie in der Selbstversorgung und bei der Gestaltung des Alltags sichern

    • Freizeitgestaltung und sozialen Anschluss optimieren

  • die Sicherung der Inklusion durch die Erarbeitung einer Lebensperspektive

  • Zufriedenheit des Nutzers mit dem Erreichten wird laufend ausgewertet.

  • Unabhängigkeit von der Betreuung wird als übergeordnete Zielsetzung bei den meisten Nutzern vorausgesetzt.

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